Eigenkapitalausstattung im Mittelstand bei rund 30% !

Eine gute Eigenkapitalausstattung bietet dem Unternehmen entscheidende Vorteile im Wettbewerb. Das haben viele Mittelständler erkannt. Seit dem Jahr 2002 ist die Eigenkapitalquote bei deutschen Unternehmen im Mittelstand um über 11 Prozent gestiegen. Im Jahr 2016 betrug die Eigenkapitalquote durchschnittlich 30 Prozent! Wobei größere Mittelständler im Vergleich zu kleineren Unternehmen eine höhere Eigenkapitalausstattung aufweisen.

Dennoch haben auch die kleineren Unternehmen ihre Eigenkapitalquote stetig gesteigert. Eine negative Eigenkapitalquote weisen derzeit nur noch rund 10% der Unternehmen auf.

UND WIE SIEHT ES BEI IHNEN AUS?

Gerne unterstüzen wir Sie dabei, Ihre Eigenkapitalquote zu verbessern!


Die Vorteile für Sie:

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Ausreichende Liquidität

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keine Engpässe bei verzögerten Zahlungseingängen

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Stärkere Eigenfinanzierung

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damit eine geringere Abhängigkeit von Kreditgebern

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Bessere Bonität

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günstigere Konditionen bei Lieferanten

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Gutes Rating

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Zinsersparnis bei Banken

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Geringere Verschuldung

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auch größere Investitionen in die Zukunft werden von Banken mitgetragen!

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Tags: eigenkapital, eigenkapitalquote, eigenkapitalausstattung, mittelstand, unternehmen, sperberscholz, vorteile
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02.02.2018
15:05

Deutschland mit Licht und Schatten

Der Global Entrepreneurship Index (GEI) ist ein wertvoller  Gradmesser zur internationalen Einordnung des Gründungsstandorts Deutschland. In den Index fließen über 30 verschiedene Angaben ein. 

Bei den vom GEI abgedeckten einzelnen Bereichen ergibt sich für Deutschland ein differenziertes Bild. so steht Deutschland z.B. bei der Internationalisierung, dem Wettbewerb, der Gründungskultur und bei Prozess-Innovationen sehr gut da. Deutliche Schwächen zeigen sich allerdings in den Bereichen Networking und Humankapital.

Dies zeigt eine Veröffentlichung der Abteilung KfW Research vom 17.01.2018:
bit.ly/2DW15FK


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Tags: gruendung, deutschland, gruenderdeutschland, gei, gründerstandort, sperberscholz
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11.06.2015
09:32

neuer KfW Kredit!

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) startet ein neues Wagniskapital-Produkt für junge, innovative Unternehmen und Startups.

Mit dem neuen Förderinstrument „ERP-Venture Capital-Fondsinvestments“ verbessert die KfW gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium die Förderung von technologieorientierten Startups und jungen, innovativen Unternehmen. Die KfW beteiligt sich mit dem neuen Förderprogramm an ausgewählten Wagniskapital-Fonds („Venture Capital-Fonds“) in Deutschland und Europa.

Venture Capital-Fonds beteiligen sich direkt an jungen Technologieunternehmen und stärken damit deren Eigenkapital. Mit ihrem neuen Förderinstrument möchte die KfW dazu beitragen, die Angebotslücke bei Anschlussfinanzierungen für junge Technologieunternehmen in der Wachstumsphase zu schließen.

„Mit den ERP-Venture Capital-Fondsinvestments werden wir in den nächsten fünf Jahren Investitionen von bis zu 400 Mio. Euro eingehen. Das ist ein erheblicher Impuls zur Verbesserung des Wagniskapitalangebots für technologieorientierte Start-ups und junge Wachstumsunternehmen in Deutschland“, so KfW-Vorstandsmitglied Dr. Ingrid Hengster in einer Pressemitteilung.

Die KfW kann sich mit diesem neuen Produkt sowohl bei etablierten Fonds als auch bei neu gegründeten Fondsgesellschaften engagieren und damit einen wichtigen Impuls zur Gewinnung weiterer in- und ausländischer institutioneller Investoren leisten. Neben Branchen wie E-Commerce und IT, die derzeit eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit genießen, haben für die KfW als Förderbank beispielsweise auch Fonds mit Fokus auf Biotech, Life Science, MedTech oder Cleantech einen hohen Stellenwert, also Branchen, von denen nachhaltige Wirkungen für den Technologiestandort Deutschland ausgehen.

Mehr Information auf der aktuellen Pressemitteilung:

http://bit.ly/1KY8FZK

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Tags: kredit, kfw, finanzierung, förderung, kapital, wagniskapital, sperberscholz
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