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Eigenkapitalausstattung im Mittelstand bei rund 30% !

Eine gute Eigenkapitalausstattung bietet dem Unternehmen entscheidende Vorteile im Wettbewerb. Das haben viele Mittelständler erkannt. Seit dem Jahr 2002 ist die Eigenkapitalquote bei deutschen Unternehmen im Mittelstand um über 11 Prozent gestiegen. Im Jahr 2016 betrug die Eigenkapitalquote durchschnittlich 30 Prozent! Wobei größere Mittelständler im Vergleich zu kleineren Unternehmen eine höhere Eigenkapitalausstattung aufweisen.

Dennoch haben auch die kleineren Unternehmen ihre Eigenkapitalquote stetig gesteigert. Eine negative Eigenkapitalquote weisen derzeit nur noch rund 10% der Unternehmen auf.

UND WIE SIEHT ES BEI IHNEN AUS?

Gerne unterstüzen wir Sie dabei, Ihre Eigenkapitalquote zu verbessern!


Die Vorteile für Sie:

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Ausreichende Liquidität

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keine Engpässe bei verzögerten Zahlungseingängen

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Stärkere Eigenfinanzierung

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damit eine geringere Abhängigkeit von Kreditgebern

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Bessere Bonität

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günstigere Konditionen bei Lieferanten

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Gutes Rating

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Zinsersparnis bei Banken

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Geringere Verschuldung

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auch größere Investitionen in die Zukunft werden von Banken mitgetragen!

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Tags: eigenkapital, eigenkapitalquote, eigenkapitalausstattung, mittelstand, unternehmen, sperberscholz, vorteile
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17.01.2018
15:33

Andere Länder - andere Sitten

Durch die letzte Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Finanzierung von Unternehmen eine besondere Bedeutung erhalten. Obwohl in vielen europäischen Staaten spezielle Programme aufgelegt wurden, um Unternehmensfinanzierungen zu erleichtern, stellt sich die Geldbeschaffung für KMU in Europa sehr unterschiedlich dar.

Nur in einem Punkt geht nahezu ganz Europa konform: kleine Unternehmen können sich hauptsächlich nur über eine Bank finanzieren!

Lesen Sie hierzu mehr: 

http://bit.ly/2BaTNYK


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Tags: finanzierung, unternehmen, unternehmensfinanzierung, geldbeschaffung, kmu, sperberscholz
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Wie viele Banken benötigt mein Unternehmen?

Wer sich trotz restriktiver Kreditpolitik von Banken auch künftig einen ausreichenden Kreditspielraum zu akzeptablen Konditionen sichern will, muss verstärkt an seiner Kreditwürdigkeit und Kreditfähigkeit arbeiten. Und Sie sollten das passende Kreditinstitut wählen und die Verbindung pflegen.

Aber welche Bank ist "die richtige" für mein Unternehmen und wie viele Banken benötigt mein Unternehmen?

Ein Artiekl von Sperber & Scholz auf  www.firma.de:

Opens external link in new windowhttp://www.firma.de/ratgeber/wie-viele-banken-benoetigt-mein-unternehmen/

 

 

 

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Tags: banken, konto, finanzierung, sperberscholz
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18.08.2017
13:10

Der Creditreform - Bonitätsindex

Sie sind Unternehmer und kennen die Creditreform? Dann kennen Sie auch die dort vergebenen Bonitätskennzahlen. Aber was bedeutet  z.B. 220?   Ist dieser Index ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

Sollten Sie über die Creditreform Wirtschaftsauskünfte einholen, um die Bonität Ihrer Geschäftspartner zu prüfen, dann wissen Sie um das Indexsystem und kennen sicher auch die Werteskala. Nahezu über jeden Selbständigen und Unternehmer wurde schon einmal eine Auskunft über Creditreform eingeholt. Vielleicht kennen Sie auch Ihren eigenen Status.

Aber wissen Sie auch welche Informationen in den  Bonitätsindex einfließen und welche Prognosekraft diese Bewertung hat?

Mit der Broschüre der Creditreform können Sie sich auf den neuesten Stand bringen:
http://bit.ly/2vJ1QfM


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Tags: bonität, index, creditreform, bonitätsindex, sperberscholz
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10.08.2017
12:26

kleine Unternehmen kommen schwieriger an Geld!

DIHK Umfrage Sommer 2017: Finanzierungsbedingungen

Die deutsche Wirtschaft beurteilt die Finanzierungsbedingungen derzeit als "gut". Dennoch zeigt eine aktuelle Umfrage des DIHK, je kleiner das Unternehmen, desto schwieriger ist der Zugang zu Finanzierungsmitteln.

Je kleiner, desto schwieriger:  Kleine Unternehmen haben die größten Probleme bei der Finanzierung mit Fremdkapital.
Gerade bei kleinen Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern ist und bleibt der Bankkredit das wichtigste Finanzierungsmittel. In dieser Unternehmensgruppe klagt jedes fünfte Unternehmen über schlechte Finanzierungsbedingungen, und dies trotz verstärkter Inanspruchnahme von Förderkrediten und Bürgschaften.

Kein Zugang ohne Sicherheiten
So zeigt die Umfrage auch, dass bei Unternehmen, die kaum oder sogar gar keinen Zugang zu einer Framdfinanzierung erhalten, der Finanzierungwunsch an fehlenden Sicherheiten scheitert. Dennoch sinkt der Anteil der Unternehmen, die keine Fremdfinanzierung erhalten, erstmalig seit dem Jahr 2012 auf vier Prozent.

Dies geht aus einer aktuellen Auswertung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V. (DIHK) hervor, die auf der jüngsten DIHK-Konjunkturumfrage beruht und der knapp 20.000 Unternehmensantworten zugrunde liegen.

Lesen Sie hier den ganzen  Bericht zur Umfrage:
http://bit.ly/2vlUwqb

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Tags: finanzierung, untenehmen, kleine, wirtschaft, sperberscholz
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