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22.03.2018
14:30

Ist Ihr Geschäftsmodell noch zeitgemäß?

Wodurch zeichnen sich innovative Geschäftsmodelle aus?

Jede Zeit bringt andere Geschäftsmodelle hervor.

Wo früher der Tandler von Haus zu Haus zog und seine Waren anbot, verkauft heute Amazon nahezu alles über den „Bildschirm“ und der Paketbote bringt’s. Klingt ähnlich ist aber ein komplett anderes Geschäftsmodell.

Wodurch zeichnen sich innovative Geschäftsmodelle aus?

Quelle:  Mittelstand Aktuell, Ausgabe 01/18
Prof. Dr. Christian Lehmann, Geschäftsmodellinnovationen in Familienunternehmen

Nach Untersuchungen von Prof. Dr. Christian Lehmann (Hochschule Hannover) vor allem durch ein äußerst kundenorientiertes Vorgehen als Basis des Geschäftsmodells. Zur Innovation gehören auch ein klar strukturiertes Innovationsmanagement sowie die gleichzeitige Veränderung mindestens eines Bereiches des vorhandenen Geschäftsmodells. Im Gegensatz zur Geschäftsstrategie, welche den Markt und die Mitbewerber in den Fokus setzt und Maßnahmen zur optimalen Marktpositionierung definiert, stellt das Geschäftsmodell den Kunden und die vorhandenen Partner im Wertschöpfungsprozess in den Mittelpunkt.

Lesen Sie hierzu den zugehörigen Artikel von Prof. Dr. Lehmann:
http://bit.ly/2GbGg9Q


Falls Sie jetzt über Ihr Geschäftsmodell nachdenken -

sprechen Sie uns an!

Gerne erarbeiten wir mit Ihnen innovative Änderungen?

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Tags: geschäftsmodell, innovation, innovativ, geschäftsstrategie, sperberscholz
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Eigenkapitalausstattung im Mittelstand bei rund 30% !

Eine gute Eigenkapitalausstattung bietet dem Unternehmen entscheidende Vorteile im Wettbewerb. Das haben viele Mittelständler erkannt. Seit dem Jahr 2002 ist die Eigenkapitalquote bei deutschen Unternehmen im Mittelstand um über 11 Prozent gestiegen. Im Jahr 2016 betrug die Eigenkapitalquote durchschnittlich 30 Prozent! Wobei größere Mittelständler im Vergleich zu kleineren Unternehmen eine höhere Eigenkapitalausstattung aufweisen.

Dennoch haben auch die kleineren Unternehmen ihre Eigenkapitalquote stetig gesteigert. Eine negative Eigenkapitalquote weisen derzeit nur noch rund 10% der Unternehmen auf.

UND WIE SIEHT ES BEI IHNEN AUS?

Gerne unterstüzen wir Sie dabei, Ihre Eigenkapitalquote zu verbessern!


Die Vorteile für Sie:

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Ausreichende Liquidität

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keine Engpässe bei verzögerten Zahlungseingängen

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Stärkere Eigenfinanzierung

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damit eine geringere Abhängigkeit von Kreditgebern

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Bessere Bonität

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günstigere Konditionen bei Lieferanten

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Gutes Rating

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Zinsersparnis bei Banken

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Geringere Verschuldung

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auch größere Investitionen in die Zukunft werden von Banken mitgetragen!

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Tags: eigenkapital, eigenkapitalquote, eigenkapitalausstattung, mittelstand, unternehmen, sperberscholz, vorteile
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Generationenwechsel im Mittelstand

In den nächsten Jahren suchen mehr als 500.000 kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland einen Nachfolger. Bei jedem    
5. Unternehmen gelingt eine geeignete Nachfolgeregelung nicht . . .

 


Die Nachfolgewelle rollt auf den Mittelstand zu. Bis zum Jahr 2022 wollen mehr als eine halbe Million KMU eine Unternehmensnachfolge realisieren. Rund 100.000 Unternehmen wollen die Nachfolge bereits bis Ende 2019 umsetzen - und haben bis heute aber noch keinen Nachfolger gefunden oder noch gar nicht mit der Suche danach begonnen. Damit stehen sie unter enormen Zeitdruck. Diese Fakten zeigt eine Sonderauswertung des KfW-Mittelstandspanels.

Gerade für kleine Unternehmen ist es häufig schwierig, eine Nachfolgeregelung in geeigneter Weise zu treffen. So ist die Stilllegung des eigenen Unternehmens bereits für jeden siebten Inhaber eine Option, für viele oftmals sogar die einzige.

Die Weichen für eine passende und zufriedenstellende Übergabe des Unternehmens für alle Beteiligten - den Inhaber, den Nachfolger, aber auch für die Mitarbeiter, die Kunden und Lieferanten -  sollten nach unserer Erfahrung drei bis fünf Jahre vor dem eigentlichen Übergabetermin richtungsweisend Schritt für Schritt gestellt werden.

Die vollständige Veröffentlichung der KfW Research, Fokus Volkswirtschaft vom 23.01.2018, lesen Sie hier:

http://bit.ly/2n5CKCr



 

 

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Tags: nachfolge, mittelstand, kmu, generation, wechsel, übergabe, sperberscholz
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Online Weiterbildung für Gründerinnen

Zu Beginn des nächsten Jahres, im Februar 2018, beginnt ein neues, kostenfreies Online – Weiterbildungsprogramm, das speziell auf die Bedürfnisse von Frauen während der Gründungsphase ihres Unternehmens angepasst ist.

Dieses Online-Weiterbildungsprogramm wurde von der Universität Jena in Kooperation mit weiteren Partnern auf der Basis einer Studienbefragung von Unternehmerinnen in Deutscland und Irland entwickelt. Da Programm wird durch EU-Mittel öffentlich gefördert und kann daher während der Förderphase für die Teilnehmerinnen kostenfrei angeboten werden.

Ziel der Weiterbildungsmaßnahme ist es, den unternehmerischen Erfolg von Existenzgründerinnen in Deutschland und Irland in den ersten 3,5 Jahren ihrer Selbständigkeit nachhaltig zu erhöhen. In zwei Onlinekursen sollen ihre unternehmerischen Fähigkeiten und Kompetenzen weiter gestärkt werden. Zudem finden ergänzende Präsenzveranstaltungen, je eine zu Beginn der Maßnahme, nach der ersten Hälfte und nach Abschluss des Programms. Die Weiterbildung umfasst einen Zeitraum von 16 Wochen und benötigt pro Woche einen zeitlichen Aufwand von ca. 3 – 5 Stunden.

Beginn des ersten Kurses ist Anfang Februar 2018. Das Einführungsseminar findet am Samstag, den 03. Febraur 2018, von 13:00 – 17:00 Uhr in den Räumen der Friedrich-Schiller-Univesität in Jena statt. Die Anmeldung für interessierte Gründerinnen ist online möglich.

 

www.womenentrepreneurs.info


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Tags: gründerinnen, weiterbildung, online, sperberscholz
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Internethandel - der Weg zur "schnellen Mark"?

Viele Internetportale, sei es e-bay, DaWanda o.ä., suggerieren die Möglichkeit auf „die schnelle Mark“. Kurz anmelden, wenig Regularien und schon werden „nebenbei“ schöne Euros hinzu verdient.

Häufig übersehen Privatanbieter dabei, dass schon bei relativ wenigen Verkäufen – e-bay spricht auf seinen Seiten von 25 Verkäufen – die Grenze zur Gewerblichkeit überschritten wird. Aber auch als „Kleinunternehmer“
gibt es genügend Fallstricke.

Allein in Deutschland wurden im ersten Halbjahr 2017   288.800 neue Unternehmen gegründet, davon knapp ein Drittel als Kleinunternehmer und insgesamt 130.100 im Nebenerwerb (Quelle: statista.com). Je nach Produkt oder Dienstleistung, die angeboten wird, ist dies ohne großen Aufwand jederzeit möglich. Häufig jedoch werden wichtige Punkte übersehen, wodurch der schöne Nebenverdienst schnell in Gefahr geraten kann.

1) Kleingewerbe profitieren im Umsatzsteuerrecht von der sog. „Kleinunternehmerregelung“, nach der bis zu einem Umsatz von 17.500 Euro im Geschäftsjahr eine Befreiung von der Umsatzsteuer vorgenommen werden kann. Allerdings wird hierbei gerne übersehen, dass bei unterjährigem Beginn der selbständigen Tätigkeit der erzielte Umsatz auf das Kalenderjahr hochgerechnet wird.

2) Gerade im Internet drohen bei Verstößen gegen Rechtspflichten schnell empfindliche Strafen und teure Abmahnungen. Mittlerweile haben sich diverse Gruppierungen auf die Überwachung dieser Rechtspflichten im Internet spezialisiert und machen damit Geld. So kann der kleinste Fehler ohne die richtige Rechtsform des Unternehmens sehr schnell sehr teuer werden.

3)  Auch für den Kleinunternehmer ist die Steuererklärung früher oder später zu erstellen. Ohne Vorkenntnisse und ohne Unterstützung durch einen Steuerberater oder zumindest durch einen Buchhaltungsservice kann hier leicht wieder Geld verschenkt werden. Zumindest der hierfür notwendige Zeitaufwand auch bei Nutzung einer einfachen Buchhaltungssoftware wird meistens unterschätzt.

Fazit:  Die Kleinunternehmerregelung kann beim Start eines Unternehmens, insbesondere im  Nebengewerbe, eine interessante Angelegenheit sein. Allerdings ist auch hier die Eignung der gewählten Rechtsform für das neue Unternehmen genau zu prüfen und das wirtschaftliche Risiko sollte bestens abgewogen werden. Gerade beim Wunsch nach dem „schnellen Euro“ im Internethandel sollte die Geschäftsidee gut überlegt sein.

Wir informieren Sie gerne!

Fragen Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin

für ein kostenfreies Erstgespräch!

info@sperberscholz.de                                             0911 / 366 37 27


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Tags: internethandel, kleinunternehmer, privatanbieter, gewerblichkeit, sperberscholz
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