29.08.2017
13:02

Steuern im Unternehmen

Steuern im Unternehmen

Steuerzahlungen im Unternehmen kommen nach Meinung der meisten Unternehmer immer zu Unzeit. Immer wieder belasten sie die Liquidität, weil Termine und Fälligkeiten übersehen wurden. Eine vorausschauende Liquiditätsplanung hilft hier weiter. Management by Kontoauszug ist nicht zielführend.

So ist es auch nicht erstaunlich, dass eine der häufigsten Fragen von Existenzgründern die Frage nach der steuerlichen Anmeldung und den zu leistenden Steuern ist. Gerne geben wir in unseren Gründungsberatungen auch hierzu grundsätzliche Informationen und zeigen, wie eine einfache, aber sehr wirksame Liquiditätsplanung funktionieren kann.

Welche Steuern sind zu zahlen?

Wann?

. . .  und in welcher Höhe?

Das Bundeswirtschaftsministerium stellt regelmäßig neue Publikationen, gerade auch für Existenzgründer, ein. Kurz und prägnant, gut aufgemacht mit vielen wertvollen Tipps.  So auch zum Thema "Steuern im Unternehmen".

Hier der Link zur Broschüre  "GründerZeiten 09 - Steuern":



bit.ly/2vnPjQz

 

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Tags: steuern, unternehmen, unternehmenssteuern, liquidität, liquiditätsplanung, gründer, existenzgründung, tipps, sperberscholz
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18.08.2017
13:10

Der Creditreform - Bonitätsindex

Sie sind Unternehmer und kennen die Creditreform? Dann kennen Sie auch die dort vergebenen Bonitätskennzahlen. Aber was bedeutet  z.B. 220?   Ist dieser Index ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

Sollten Sie über die Creditreform Wirtschaftsauskünfte einholen, um die Bonität Ihrer Geschäftspartner zu prüfen, dann wissen Sie um das Indexsystem und kennen sicher auch die Werteskala. Nahezu über jeden Selbständigen und Unternehmer wurde schon einmal eine Auskunft über Creditreform eingeholt. Vielleicht kennen Sie auch Ihren eigenen Status.

Aber wissen Sie auch welche Informationen in den  Bonitätsindex einfließen und welche Prognosekraft diese Bewertung hat?

Mit der Broschüre der Creditreform können Sie sich auf den neuesten Stand bringen:
http://bit.ly/2vJ1QfM


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Tags: bonität, index, creditreform, bonitätsindex, sperberscholz
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10.08.2017
12:26

kleine Unternehmen kommen schwieriger an Geld!

DIHK Umfrage Sommer 2017: Finanzierungsbedingungen

Die deutsche Wirtschaft beurteilt die Finanzierungsbedingungen derzeit als "gut". Dennoch zeigt eine aktuelle Umfrage des DIHK, je kleiner das Unternehmen, desto schwieriger ist der Zugang zu Finanzierungsmitteln.

Je kleiner, desto schwieriger:  Kleine Unternehmen haben die größten Probleme bei der Finanzierung mit Fremdkapital.
Gerade bei kleinen Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern ist und bleibt der Bankkredit das wichtigste Finanzierungsmittel. In dieser Unternehmensgruppe klagt jedes fünfte Unternehmen über schlechte Finanzierungsbedingungen, und dies trotz verstärkter Inanspruchnahme von Förderkrediten und Bürgschaften.

Kein Zugang ohne Sicherheiten
So zeigt die Umfrage auch, dass bei Unternehmen, die kaum oder sogar gar keinen Zugang zu einer Framdfinanzierung erhalten, der Finanzierungwunsch an fehlenden Sicherheiten scheitert. Dennoch sinkt der Anteil der Unternehmen, die keine Fremdfinanzierung erhalten, erstmalig seit dem Jahr 2012 auf vier Prozent.

Dies geht aus einer aktuellen Auswertung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V. (DIHK) hervor, die auf der jüngsten DIHK-Konjunkturumfrage beruht und der knapp 20.000 Unternehmensantworten zugrunde liegen.

Lesen Sie hier den ganzen  Bericht zur Umfrage:
http://bit.ly/2vlUwqb

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04.08.2017
14:13

Das kostet Nerven

Existenzgründer und Bürokratie

Existenzgründer und Bürokratie
für jeden Dritten eine Schwierigkeit, aber selten ein Abbruchgrund!


Jeder dritte Existenzgründer in Deutschland nimmt bürokratische Regelungen als Schwierigkeit wahr, insbesondere bei Steuergesetzen, Formularen und Anmeldeprozessen, so eine Meldung der KfW Research.

Eine Zusatzbefragung zum KfW Gründermonitor zeigt, dass Existenzgründer durchschnittlich 2 Stunden pro Woche mit bürokratischen Pflichten beschäftigt sind. Die Daten zeigen aber auch: Die Bürokratie kostet zwar Zeit, ist aber nicht der Stolperstein für das Gründungsgeschehen. Auf Grund bürokratischer Notwendigkeiten werden Gründungspläne kaum verworfen oder die Gründungsprojekte abgebrochen, so die Presseveröffentlichung der KfW.

Hier finden Sie die ausführliche Auswertung der KfW:

http://bit.ly/2htHhPj

 

 

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