24.09.2013
10:27

Zeitmanagement - mein Tag hat auch "nur" 24 Stunden!

  Haben Sie auch das Gefühl, die Zeit reicht nie aus um die wichtigen Vorhaben anzugehen? Das Tagesgeschäft kostet zu viele Stunden und raubt alle Energie? Für neue Strategien, Akquisitionen, etc. bleibt nichts übrig?
Dann probieren Sie doch mal einige der nachfolgenden Tipps aus!


Ruhe bitte!
Arbeiten Sie täglich eine Stunde konzentriert am „Wichtigsten“, bevor Sie E-Mails, Post oder Telefonanrufe entgegen nehmen. Sie werden vielleicht feststellen, dass Sie in dieser Stunde mehr schaffen als während des ganzen Arbeitstages.

Tagesplanung
Planen Sie Ihren Arbeitstag! Nur wenn die wichtigsten Eckpunkte vorgeplant sind, kommen wir nicht in Versuchung „Alibi - Tätigkeiten“ nachzugehen.

Verplanen Sie nicht die komplette Zeit

Planen Sie immer einen  Zeitpuffer von 10 – 20 % in Ihren  Arbeitstag ein. So können Sie auf individuelle Situationen reagieren und geraten nicht in Zeitnot.

Planen Sie realistisch
Oft unterschätzen wir den Zeitbedarf. Das Mitarbeitergespräch „geht noch nebenbei“  und für den geplanten Vortrag reichen 30 Minuten Vorbereitungszeit.  Denken Sie nicht nur an das Endergebnis, sondern machen Sie sich auch den Weg dorthin bewusst. Gehen Sie gedanklich alle Schritte durch, alle Details die Sie beachten müssen. Auch evtl. Besorgungen, die im Vorfeld noch erledigt werden müssen.  Welchen Zeitrahmen haben solche Aufgaben in der Vergangenheit beansprucht? Überlegen Sie und planen Sie dann realistisch.


Ertappen Sie Ihren inneren Schweinehund
Eine bestimmte Arbeit ist mühsam, unbequem und unbeliebt. Aber „Hurra!“ – endlich  tauchen fünf neue Aufgaben auf, die sofort erledigt werden müssen. Und der innere Schweinehund flüstert: „Hallo, da gibt es noch eine Alibi – Tätigkeit und sofort kannst Du der unangenehmen anderen Tätigkeit entkommen“.  Und vielleicht kommt ja  per Mail noch eine andere Aufgabe, die sofort erledigt werden muss . . .   Machen Sie Schluss mit diesen Ablenkungsarbeiten – stellen Sie sich Ihrem Schweinehund!

Pünktlichkeit in Meetings
Es ist enorm, wie viel Zeit wir häufig mit Meetings verlieren. Und damit ist nicht das Meeting selbst gemeint, sondern der Start und das Ende. Besprechungen beginnen meist nicht pünktlich,  fünf Personen warten auf einen und das geplante Ende ist lediglich eine „Gedankenstütze“. Daher: kein Meeting ohne Agenda, die jeder Teilnehmer kennen muss, und, ebenso wichtig, der pünktliche Beginn und das zeitgenaue Ende der Runde.


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Tags: zeitmanagement, sperberscholz, planung, planen, meeting
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